Kategorie Archive: Neue Bücher

Simon André Kledtke debütiert mit dem Fantasy-Buch „Sarania – Das Vermächtnis der Magier“

Fantasy hat in der deutschen Literatur eine lange Tradition. Otfried Preußler und natürlich Wolfgang Hohlbein haben mit Büchern wie „Krabat“ beziehungsweise „Midgard“ oder „Thor“ Weltruhm erlangt. Radikal gedacht, könnte man sogar die Brüder Grimm unter „Fantasy“ einstufen. Nun hat Deutschland mit Simon André Kledtke einen neuen Fantasy-Autoren. Sein Erstling ist bereits 2013 erschienen und wurde bislang kaum beachtet. Zurecht?

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Franziska Muri und Vera Griebert-Schröder bringen Lesern „Die Rauhnächte als Quelle der Ruhe und Kraft“ näher

Zugegeben, ich war skeptisch, als mir ein Freund sagte, ich solle doch mal einen Blick in Franziska Muris und Vera Griebert-Schröders Buch „Die Rauhnächte als Quelle der Ruhe und Kraft“ werfen. Ausgerechnet ich, der mit Esoterik Null am Hut hat, soll ein Buch über Rauhnächte lesen? Nie zuvor hatte ich mich mit dem Thema beschäftigt. Ein echtes Experiment also.

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Philipp Oehmke liefert mit seinem Buch „Am Anfang war der Lärm“ nach 17 Jahren eine neue offizielle Biografie der Toten Hosen

Jeder kennt diese Band. Mit Liedern wie „Hier kommt Alex“, „Alles aus Liebe“, „Zehn kleine Jägermeister“ und zuletzt „Tage wie diese“ erlangten Die Toten Hosen deutschlandweit Bekanntheit. Nun liefert der Journalist Philipp Oehmke mit „Am Anfang war der Lärm“ am 21. November eine neue offizielle Biografie der Rockband.

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Mit seinem neuen Buch „Passagier 23“ knüpft Sebastian Fitzek nahtlos an Thriller-Erfolge wie „Therapie“ an

Sommer, Sonne, Strand und Meer – so stellt man sich den Aufenthalt auf einem Kreuzfahrtschiff vor. Doch mit genau diesem Idyll bricht nun Sebastian Fitzek: In seinem 432 Seiten starken Psychothriller „Passagier 23“ entwirft der Berliner Bestseller-Autor ein düsteres Gegenbild zum Traumschiff-Idyll, das den Leser von der ersten Zeile an in seinen Bann zieht.

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Benjamin Lebert erfindet sich mit seinem neuen Roman „Mitternachtsweg“ neu

1999, als sein Debütroman „Crazy“ erschien, galt er als Wunderkind: Benjamin Leberts Debütroman wurde in 33 Sprachen übersetzt, verfilmt und erreichte bis heute eine Auflage von über 1,5 Millionen Exemplaren. Der ganz große Erfolg blieb dem heutigen Hamburger mit Nachfolgern wie „Der Vogel ist ein Rabe“, „Kannst Du“ und „Im Winter dein Herz“ versagt. Doch nun meldet sich Lebert mit

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